Eigene MCP-Server, die Claude mit der Software verbinden, mit der ihr ohnehin arbeitet. Ohne Export, ohne Copy-Paste.
MCP steht für Model Context Protocol — eine gemeinsame Sprache, mit der ein KI-Assistent wie Claude mit einer Software reden kann. Ungefähr das, was USB-C für Stecker ist: eine Form, auf die sich alle einigen, damit nicht jedes Gerät sein eigenes Kabel braucht.
Ohne MCP weiß Claude nur, was im Gespräch steht. Mit MCP kann er in eure Systeme schauen und dort arbeiten — nachsehen, wer noch nicht bezahlt hat, ein Angebot schreiben, einen Termin eintragen. Ein Server verbindet Claude mit genau einem System.
Was er darf, steht in seiner Tool-Liste, und mehr geht nicht. Die Server hier können lesen und anlegen — ändern und löschen können sie nicht. Und sie sehen nur das, wofür ihr euch beim Verbinden anmeldet.
In Claude unter Einstellungen → Connectors die Server-URL einfügen.
Es öffnet sich eine Anmeldeseite. Dort hinterlegt ihr euren Zugang zum jeweiligen System.
„Wer schuldet uns noch was?" — Claude nutzt die passenden Tools von selbst.
Projekte, Kunden, Angebote, Rechnungen, Termine, Zeiten und Field-Service aus HERO direkt im Chat. Lesen und Anlegen — kein Bearbeiten, kein Löschen.
Kontakte, Rechnungen, Angebote, Mahnungen, Buchungsbelege und Auswertungen aus Lexware Office. Lesen und Anlegen — kein Ändern, kein Löschen.
Die Tarifverträge der Gruppenwerk-Gewerke — Bau, Gerüstbau, Maler, Tischler. Täglich automatisch abgeglichen, jede Fassung archiviert. Nur lesend.